Prime Student – für 12 Monate kostenlose Probemitgliedschaft

Letzte Chance: Nur noch bei Anmeldung bis einschließlich 29.07.2020 erhalten Studenten, Auszubildende und Lehrlinge Prime Student 12 Monate ohne Kosten – danach nur noch 6 Monate (gesponsert von Microsoft).

Prime Student-Mitglieder erhalten in der 12-monatigen Probemitgliedschaft schnelle, kostenlose Lieferung sowie Prime Video. Nach Ablauf der 12 Monate geht die Mitgliedschaft in eine vergünstigten Prime-Mitgliedschaft zu 34 EUR/Jahr über (50% Rabatt auf Prime). Seit Kurzem gibt es die Prime Student-Mitgliedschaft auch flexibel für 3,99 EUR/Monat. Die vergünstigte Mitgliedschaft ist maximal vier Jahre lang möglich.

Alle Prime-Vorteile:

  • Unbegrenzter KOSTENLOSER Premiumversand für Millionen von Artikeln
  • Unbegrenztes Streaming von Filmen und Serienepisoden
  • Premiumzugang zu Verkaufsaktionen auf Amazon
  • Unbegrenzter Speicherplatz für Fotos über Amazon Cloud Drive
  • In der bezahlten vergünstigten Mitgliedschaft: Zugriff auf Prime Music mit über 2 Millionen Songs

Sehen Sie unbegrenzt Filme und Serienepisoden mit Prime Video

Es ist immer Prime Time mit Blockbuster Filmen und bekannten Serienepisoden. Sehen Sie diese auf Ihrem Fernseher, Laptop, Fire TV, Spielekonsolen, Tablets und Mobiltelefon und außerdem auch überall auf ihrem Kindle Fire.

GRATIS Premiumversand mit Amazon Prime

Sie benötigen noch ein Geschenk in letzter Minute? Sie haben keine Zeit mehr das Haus zu verlassen? Mit Gratis Premiumversand von Amazon Prime sind Ihre Bestellprobleme gelöst.

Einmal speichern, überall ansehen.

Speichern Sie mit Amazon Photos Ihre besonderen Momente auf dem Amazon Drive – sicher und überall abrufbar. Damit haben Sie Ihr virtuelles Fotoalbum immer dabei und können jederzeit Ihre schönsten Momente genießen.

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Premiumzugang zu allen Blitzangeboten

Ab sofort können Amazon Prime-Mitglieder exklusiv 30 Minuten früher auf alle Blitzangebote auf Amazon.de zugreifen. Durch diesen Premiumzugang entgeht Prime-Mitgliedern kein Schnäppchen mehr.

 

congstar mit LTE bei Prepaid Tarifen

Prepaid Kunden surfen ab jetzt im LTE-Netz / VoLTE und WLAN-Call bald möglich

Nach eigener Aussage ist der Mobilfunkanbieter congstar dabei, die schrittweise Umstellung seiner Prepaid-Tarife in das LTE-Netz erfolgreich abzuschließen. Damit profitieren Neukunden der congstar Prepaid-Pakete Allnet L, Allnet M und Basic S sowie von Prepaid wie ich will (2. Generation) ab sofort von der Nutzung des LTE-Netzes mit bis zu 25 Mbit/s – standardmäßig und ohne Aufpreis. Auch Bestandskunden der congstar Prepaid-Tarife können ab jetzt mit den Konditionen des gebuchten Tarifs (Bandbreite und Daten-Volumen) im LTE-Netz surfen.

Die Integration der congstar Prepaid Kunden in das LTE-Netz umfasst auch die Nutzung von Voice over LTE (VoLTE) und WLAN-Call, wodurch eine noch bessere Sprachtelefonie ermöglicht wird. Voraussetzung für die Nutzung ist ein Smartphone, das diese Funktionen unterstützt. Neukunden der congstar Prepaid-Tarife können VoLTE und WLAN-Call ab dem 20. Juli nutzen, Bestandskunden steht VoLTE und WLAN-Call ab Ende August zur Verfügung. Die Anpassung auf inkludiertes LTE bei den Tarifinformationen auf congstar und in anderen congstar Buchungssystemen erfolgt Ende Juli.

Die congstar Prepaid Tarife in der Übersicht:

congstar Prepaid Paket Allnet L

  • 5 GB Datenvolumen mit LTE 25 (max. 25 Mbit/s)
  • Allnet Flat in alle dt. Netze
  • 9 Cent/SMS in alle dt. Netze
  • Kosten: 14,63 Euro / 4 Wochen

congstar Prepaid Paket Allnet M

  • 3 GB Datenvolumen mit LTE 25 (max. 25 Mbit/s)
  • Allnet Flat in alle dt. Netze
  • 9 Cent/SMS in alle dt. Netze
  • Kosten: 9,75 Euro / 4 Wochen

congstar Prepaid Paket Basic S

  • 500 MB Datenvolumen mit LTE 25 (max. 25 Mbit/s)
  • 100 Minuten in alle dt. Netze
  • 9 Cent/SMS in alle dt. Netze
  • Kosten: 4,88 Euro / 4 Wochen

congstar Prepaid wie ich will

  • Datenstufen wählbar von 500 MB, 1 GB, 3 GB und 5 GB Datenvolumen mit LTE 25 (max. 25 Mbit/s)
  • 9 Cent pro Min/SMS bis Flat in alle dt. Netze
  • Konditionen monatlich individuell neu wählbar

congstar Kunden profitieren direkt von Senkung der Mehrwertsteuer

Im Rahmen der Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 Prozent vom 1. Juli bis voraussichtlich 31. Dezember 2020 gibt congstar bei allen Prepaid-Tarifen den hieraus resultierenden Preisvorteil direkt an die Kunden weiter. Die günstigeren Bruttopreise gelten gleichermaßen für congstar Neu- und Bestandskunden.

Bei der Preissenkung werden die Preise entsprechend der Mehrwertsteuersenkung umgerechnet und auf volle Cent-Beträge aufgerundet.

Bundesregierung erwägt dezentrale Tracing-App

Die Bundesregierung hat sich für eine dezentrale Corona-App zur Nachverfolgung von Infizierten und Ansteckungen ausgesprochen. Die App soll freiwillig sein, den geltenden Datenschutzbestimmungen entsprechen und ein hohes Maß an IT-Sicherheit gewährleisten.
Diese Information ist einer entsprechenden News vom 26.04.2020 auf der Seite der Bundesregierung zu entnehmen.
Demnach kündigten in einer gemeinsamen Erklärung Kanzleramtsschef Helge Braun und Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an, „den Einsatz einer konsequent dezentralen Softwarearchitektur“ für die Anwendung einer Corona-App in Deutschland vorantreiben zu wollen. Ziel sei es, dass angesichts der derzeitigen Lockerungen der Kontaktbeschränkungen „sehr bald die Tracing-App einsatzbereit ist und in der Bevölkerung sowie der Zivilgesellschaft eine breite Akzeptanz findet“. Die Nutzung der App soll auf Freiwilligkeit beruhen und gleichzeitig den Datenschutz und die IT-Sicherheit gewährleisten.

Ziel der App ist es, die Kontakte einer mit Corona infizierten Person zu identifizieren und die Infektionskette zu unterbrechen.

In einer weiteren Meldung vom 27.04.2020 wurden die Details der Corona-App genannt:

Was wird die App machen?

Die Corona-App informiert den Nutzer, wenn er sich längere Zeit in der Nähe eines Menschen aufgehalten hatte, bei dem später eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. Die kontaktierten Personen können dadurch entsprechend reagieren und laufen nicht Gefahr, das Virus unbewusst weiter zu verbreiten. Diese digitale Hilfe beschleunigt den bisher noch manuellen Prozess der Nachverfolgung. Gerade bei weiteren Lockerungen der Corona-Restriktionen ist das wichtig. Die App läuft auf dem Smartphone, während die Nutzer ihrem Alltag nachgehen. Sie erkennt dabei andere mobile Endgeräte, auf denen die App ebenfalls installiert ist, wenn sich der Smartphone-Besitzer in deren Nähe aufhält und speichert verschlüsselt deren Kennung.

Wie sicher ist eine solche App?

Die Bundesregierung verfolgt bei der Entwicklung dieser Tracing-App einen Ansatz, der auf Freiwilligkeit beruht, datenschutzkonform ist und ein hohes Maß an IT-Sicherheit gewährleistet. Um diese Anforderungen zu erfüllen, sollen zwischen zwei oder mehreren Nutzern der Anwendung, die sich über einen längeren Zeitraum in kritischer Nähe zueinander aufhalten, temporäre verschlüsselte Identitäten ausgetauscht werden. Im Infektionsfall wird ohne Identifikation der Kontaktpersonen der infizierten Nutzer eine Benachrichtigung veranlasst. Die Kontaktperson erhält so eine entsprechende Warnung.

Welche Voraussetzungen werden benötigt?

Möglichst viele Menschen in der Bundesrepublik sollten diese App nutzen. Um dieses Ziel zu erreichen, setzt die Bundesregierung auf eine dezentrale Softwarearchitektur, die die in Kürze zur Verfügung stehenden Programmierschnittstellen der wesentlichen Anbieter von mobilen Betriebssystemen nutzt und gleichzeitig die epidemiologische Qualitätssicherung bestmöglich integriert. Im Kern basiert diese Anwendung auf einer konsequent dezentralen Softwarearchitektur.

Warum sollte ich diese App nutzen?

Die Benutzung der App basiert ausschließlich auf Freiwilligkeit. Aber: Wenn jeder und jede Einzelne schnell über eine mögliche Infektion informiert wird, kann sie oder er schnell reagieren und sich und andere schützen. Die App hilft also, die eigene Familie, Freunde und das gesamte Umfeld zu schützen. Ohne diese technische Hilfe sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gesundheitsämter weiterhin nur auf das Gedächtnis und die Auskunftsbereitschaft von infizierten Menschen angewiesen. Das Problem: Es ist nicht leicht, zum Teil gar nicht möglich, sich an alle engen Kontakte zu erinnern. Ebenso schwer ist es, diese Kontaktpersonen zu informieren ohne Anschrift oder Telefonnummer. Das gilt insbesondere für Alltagssituation wie Einkaufen in einem kleinen Geschäft oder längeren Aufenthalten in Bus oder Bahn. Eine Tracing-App beschleunigt diesen Prozess mit ihrer Technologie und macht ihn genauer.

Weitere Informationen können Sie jederzeit unter https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/coronavirus verfolgen.

Wie lange es dauert, bis die App verfügbar ist und wieviele Menschen diese dann auch nutzen werden, ist sicher noch ungewiss.

Jedoch sollten wir uns dann alle an der Nutzung beteiligen, um die Pandemie so schnell wie möglich zu stoppen.

Aktuelle Information zur Schadsoftware Emotet

Gefälschte E-Mails im Namen von Freunden, Nachbarn oder Kollegen gefährden im Moment ganze Netzwerke: Emotet gilt als eine der größten Bedrohungen durch Schadsoftware weltweit und verursacht auch in Deutschland aktuell hohe Schäden.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) hat in den vergangenen Tagen eine auffällige Häufung an Meldungen erhalten, die im Zusammenhang mit Emotet stehen. Das Schadprogramm wird über Spam-Kampagnen verteilt und stellt eine akute Bedrohung für Unternehmen, Behörden und Privatanwender dar.

Emotet liest die Kontaktbeziehungen und E-Mail-Inhalte aus den Postfächern infizierter Systeme aus. Diese Informationen nutzen die Täter zur weiteren Verbreitung des Schadprogramms. Das funktioniert so: Empfänger erhalten E-Mails mit authentisch aussehenden, jedoch erfundenen Inhalten von Absendern, mit denen sie erst kürzlich in Kontakt standen. Aufgrund der korrekten Angabe der Namen und Mailadressen von Absender und Empfänger in Betreff, Anrede und Signatur wirken diese Nachrichten auf viele authentisch. Deswegen verleiten sie zum unbedachten Öffnen des schädlichen Dateianhangs oder der in der Nachricht enthaltenen URL.

Ist der Computer erst infiziert, lädt Emotet weitere Schadsoftware nach, wie zum Beispiel den Banking-Trojaner Trickbot. Diese Schadprogramme führen zu Datenabfluss oder ermöglichen den Kriminellen die vollständige Kontrolle über das System. In mehreren dem BSI bekannten Fällen hatte dies große Produktionsausfälle zur Folge, da ganze Unternehmensnetzwerke neu aufgebaut werden mussten. Für Privatanwender kann eine Infektion den Verlust von Daten, insbesondere wichtiger Zugangsdaten, bedeuten.

Wie Sie sich schützen können:

  • Installieren Sie zeitnah bereitgestellte Sicherheitsupdates für Betriebssysteme und Anwendungsprogramme (Web-Browser, E-Mail-Clients, Office-Anwendungen usw.).
  • Setzen Sie Antiviren-Software ein und aktualisieren Sie diese immer wieder.
  • Sichern Sie regelmäßig Ihre Daten (Backups).
  • Richten Sie ein gesondertes Benutzerkonto auf dem Computer ein, um zu surfen und E-Mails zu schreiben.
  • Öffnen Sie auch bei vermeintlich bekannten Absendern nur mit Vorsicht Dateianhänge von E-Mails (insbesondere Office-Dokumente) und prüfen Sie in den Nachrichten enthaltene Links, bevor sie diese anklicken. Bei einer verdächtigen E-Mail sollten Sie im Zweifelsfall den Absender anrufen und sich nach der Glaubhaftigkeit des Inhaltes erkundigen.
  • Was Sie tun können, wenn Sie betroffen sind:

  • Informieren Sie Ihr Umfeld über die Infektion, denn Ihre Mailkontakte sind in diesem Fall besonders gefährdet.
  • Ändern Sie alle auf dem betroffenen Systemen (zum Beispiel im Web-Browser) gespeicherten und eingegebenen Zugangsdaten.
  • Die Schadprogramme nehmen teilweise tiefgreifende (sicherheitsrelevante) Änderungen am infizierten System vor. Sollte Ihr Rechner mit Schadsoftware wie Emotet infiziert sein, dann empfiehlt das BSI, diesen Rechner neu aufzusetzen.

    Handlungsempfehlungen für Unternehmen hat das BSI auf der Webseite der Allianz für Cyber-Sicherheit veröffentlicht.

    5G-Mobilfunk für regionales Roaming geplant

    Der neue Standard 5G ist um ein Vielfaches schneller als die 4G Technologie. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur haben sich die Bundesregierung und die Bundesnetzagentur darauf geeinigt, dass es beim Ausbau der neuen Mobilfunkgeneration 5G ebenfalls ein sogenanntes regionales Roaming geben soll. Damit soll eine bessere Versorgungslage mit dem Breitband Internet in den ländlichen Regionen erreicht werden.

    Nach dieser Einigung kann z.B. ein Netzbetreiber bei Bauvorhaben zum Ausbau der Netze per Anordnung verpflichtet werden, seinen Marktbegleitern gegen ein festgesetztes Entgelt ebenfalls den Zugang zu der neugeschaffenen Infrastruktur zu gewähren. Damit soll das regionale Roaming realisiert werden, eine flächendeckende nationale Ausweitung ist zur Zeit jedoch nicht angedacht.

    Ob sich jedoch dieser Beschluss als wirksam erweist, wie die nahe Zukunft zeigen. Denn es gibt jedoch schon kritische Töne von Seiten der Telekom und anderen Anbietern, dass kleinere Wettbewerber ohne eigene Netze überproportional davon profitieren und die entsprechenden Verpflichtungen eher den Ausbau in den ländlichen Regionen verhindern.

    Google verbessert Datenschutz

    Google hat die Sucheinstellungen überarbeitet, damit Sie als User selbst entscheiden können, welche Datenschutzeinstellungen Sie benutzen und welche Daten über Ihre Aktivitäten gespeichert werden. In nächster Zeit will Google dies für sämtliche Services anbieten.

    Grundsätzlich ist bekannt, das Google bei angemeldeten Usern Sucheingaben speichert und bei zukünftigen Besuchen die entsprechenden Suchergebnisse anzeigt. Um die gesammelten Daten selbst zu verwalten und Suchergebnisse für den eigenen Bedarf zu optimieren, kann man jetzt unter https://www.google.de/preferences seine persönlichen Einstellungen vornehmen. So können User z.B. festlegen, welche bevorzugte Sprache Sie nutzen möchten oder nach welchem Zeitraum Suchaktivitäten gelöscht werden.

    Sicherlich ist es sinnvoll, alle Menüpunkte unter den Einstellungen einmal aufzurufen und sich über die Möglichkeiten zu informieren.

    Herzlich willkommen!

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